Ich hab ja nichts gegen schmutzigen, schnellen Videojournalismus, manchmal darf es aber ruhig etwas mehr sein, beispielsweise ein Dreh mir drei Kameras...

... von denen eine auf einem Hollywoodesquen Kran residiert, um mindestens Sergioleonesque Bilder zu liefern:

Auch vor fließenden Gewässern haben wir Filmleute keine Angst...

... schließlich besitzen wir die guten, wasserabweisenden Stative:

Sollte das Rheinrauschen einmal zu sehr nerven, hat der geübte Filmfritze stets seine eigene Audiokulisse dabei:

Die Ufer-Ureinwohner Düsseldorfs sind solcherlei Trubel gewohnt und beobachten die emsige Film-Crew mit der ihnen eigenen Gelassenheit:

Fotos: Iris Jungels
Liebes Tagebuch, heute waren wir draußen spielen
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